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Themen des Monats:

Beim Herannahen des Frühlings spürt man, wie das ganze Leben erwacht: Blumen, Bäume, Vögel… Eine neue Welle ergießt sich über die Natur. Lesen Sie mehr >>>>>>

Hier finden Sie eine Leseprobe zum Thema

Ostern

Mehr zu diesen Themen finden Sie in den folgenden Werken:                    

            Sprache der Symbole - Sprache der Natur
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            Das Samenkorn (The seed)
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            Weihnachten und Ostern in der Einweihungslehre
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"Ewige Liebe"

Gibt es sie wirklich?
Wie können wir unsere Liebe für jemanden bewahren?

Omraam Mikhaël Aïvanhov sagt, dass es die subtileren Empfindungen sind, die die Liebe unterstützen, die das Leben verlängern und es schön machen.


Dort ist das wahre Elixier des ewigen Lebens zu finden.





Viele Verliebte schenken, als Zeichen ihrer Liebe, ihren Angebeteten Rosen.

Wem aber ist bewußt, welche Mission die Rose hat?

"Eine Überlieferung besagt, dass die Rosen Wesenheiten sind, die von dem Planeten Venus stammen; sie haben es akzeptiert, sich auf der Erde zu inkarnieren, um den Menschen zu helfen. Aber wer kennt diese Mission der Rosen? Man bedient sich ihrer, um Gärten und Wohnungen zu schmücken, um einen Mann anzuziehen oder eine Frau zu verführen. In Wirklichkeit ist die Rose hier, um uns den Weg der wahren Liebe zu zeigen. Das ist die Rolle, die Botschaft der Rose. Wenn die Rose als Königin der Blumen gilt, so deshalb, weil sie uns die wahre Liebe lehrt, die Liebe, die nicht gefangen hält, die Liebe, die befreit. An dem Tag, an dem die Menschen das Opfer verstehen, das sie gebracht hat, indem sie zu ihnen kam, an dem Tag, an dem sie einverstanden sind, ihre Botschaft anzunehmen, werden sie ihr vielleicht ähnlich: Überall, wo sie vorbeigehen, werden sie die Atmosphäre mit einem köstlichen Duft erfüllen."               Omraam Mikhaël Aïvanhov

 



Appropos "Liebeserklärung"

"Es gäbe viel über das Wort »Liebeserklärung« zu sagen. Die Männer und Frauen haben die Angewohnheit, einander ihre Liebe zu erklären, ohne zu wissen, dass sich in diese Handlungsweise ein egoistisches, selbstsüchtiges Element einschleicht. Sie wollen die Person, an die sie sich wenden, anziehen, gewinnen, einfangen. Sie schreiben oder sprechen so poetisch wie möglich, wählen dabei die passenden Gesten, Worte und Stimmlagen, in der Hoffnung, dass sie berührt, geschmeichelt, entzückt werde und sich schließlich überzeugen lasse. Die Liebe, die man ausdrückt, hat zu oft das Ziel, das geliebte Wesen für sich zu gewinnen und zu behalten; ab diesem Moment hat niemand anderer mehr das Recht, ihr nahe zu kommen. Die Menschen lassen sich also sehr wohl vom Egoismus und von einem mangelnden Vertrauen in die Macht der Liebe führen. Da sie die wahre Liebe, die Wunder vollbringt, nicht besitzen, beeilen sie sich, sie durch konkrete Mittel, durch Worte, Briefe und Gesten zu offenbaren, um das geliebte Wesen einzusperren. Und wenn sie vorgeben, von der Kraft ihrer Gefühle dazu getrieben zu werden, dann gestehen sie damit ihre eigene Schwäche ein. Wer von der wahren Liebe bewohnt wird, der drückt sie nicht aus, das ist nicht nötig, denn diese Liebe kann man fühlen, sie strahlt.Wenn ihr einen Menschen liebt, so denkt daran, statt euch egoistisch an ihn zu klammern, ihn mit dem Himmel, mit der unerschöpflichen Quelle des Lebens zu verbinden, damit er dort unablässig trinken und sich regenerieren kann. Nichts ist wichtiger, als zu wissen, wie man liebt. Wenn ihr dem geliebten Menschen Glück und Entfaltung wünscht, so versucht, nicht so sehr an euch selbst zu denken, sonst zieht ihr ihn in die niederen Regionen eurer Wünsche und Begierden. Lieben bedeutet nicht, einen Menschen an sich zu ziehen, sondern im Gegenteil, sich zu überwinden, weil man etwas Großes für ihn tun will. Und es gibt nichts größeres, als einen Menschen mit der göttlichen Quelle zu verbinden.Nähert euch dem Menschen, den ihr liebt, betrachtet ihn, nehmt ihn in eure Arme und verbindet ihn mit dem Himmel, mit der göttlichen Mutter, mit Christus, dem Himmlischen Vater, dem heiligen Geist....., und selbst, wenn ihr nicht eng genug mit ihm befreundet seid, um ihn in die Arme zu nehmen, versucht ihn, im Gedanken mit der Quelle des Lichtes zu verbinden; wünscht ihm, dass er das neue Leben versteht, wünscht ihm, dass er einen Frieden erfährt, den er noch niemals gekostet hat. Eure Liebe sollte immer zur Entfaltung des geliebten Menschen beitragen."

"Auf der ätherischen Ebene besitzt jedes Wesen einen besonderen Duft. Dieser Duft ist eine Quintessenz des Wertvollsten, das er besitzt: seiner Liebe. Dank dieses Dufts können sich Wesen, die sich lieben in der anderen Welt wiedererkennen. Die Wesen, die euch lieben, hinterlassen in euch einen Duft, den ihr für die Ewigkeit bewahrt und in gleicher Weise hinterlässt jede eurer Offenbarungen uneigennütziger Liebe für jemanden in ihm einen Duft, dank dessen er sich an euch erinnert und euch wiedererkennt. Wie viele Männer und Frauen, die sich lieben, fragen sich, ob sie sich in der anderen Welt wiederfinden werden! Aber ja: Wenn sie sich wirklich geliebt haben, werden sie fähig sein, sich unter den Milliarden Seelen, die die unsichtbare Welt bevölkern, wiederzuerkennen; sie können sich nicht irren. Unter der Vielzahl von Geschöpfen wird euch nur die Liebe für die gesuchte Person zu ihr führen, ohne dass ihr wissen müsst, an welchem Ort des Raums sie sich dort oben befindet."

Die Sexualkraft oder der geflügelte Drache
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Liebe und Sexualität - Band 14/15                    Das Buch der göttlichen Magie
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                                            Die Harmonie - Band 6
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