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Unser Thema des Monats:

Der Friede

Mehr zum Thema Friede finden Sie in:                   

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            Die Kräfte des Lebens - Band 5
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            Der Friede, ein höherer Bewusstseinszustand
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            Saaten des Glücks
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Auf dem Weg zur Friedensherrschaft
In den vergangenen Jahrzehnten wurde durch zahlreiche politische,
sowie kulturelle Initiativen versucht  Weltfrieden zu schaffen.
Warum habe wir dann noch keinen Frieden?

Anhand der Vorträge in den folgenden  Büchern zeigt uns Omraam Mikhaël Aïvanhov dass dieser Friede nur erreicht werden kann, wenn wir daran arbeiten "Inneren Frieden" zu schaffen sowie unsere universelle Natur zu entdecken.

An ganz verschiedenen Orten des Planeten brechen immer und immer wieder Kriege aus. Und alle jammern und fragen sich, warum diese Kriege… Ganz einfach, weil die Menschen nicht wissen, wie sie von den guten Bedingungen profitieren können, die ihnen der Friede bietet. Es ist eine große Wachsamkeit nötig, um herauszufinden, welche Beschäftigungen man in Friedenszeiten haben sollte. Denn in Wahrheit setzen die Menschen sogar in Friedenszeiten ihre Kriege fort. In allen Bereichen gehen sie immer nur auf Konfrontation: In der Politik, im Handel, bei den Finanzen, in der Religion, in der Familie gibt es ständig Konfliktherde und wahre Schlachtfelder. Warum ist man also erstaunt, wenn überall bewaffnete Konflikte ausbrechen und so viel Unglück mit sich bringen? Dann flehen sie den Herrn an, diese Kriege zu beenden und Frieden zu bringen. Aber was geht das alles den Herrn an? Es liegt an den Menschen, danach zu streben, mit sich selbst im Frieden zu sein, um dann mit den anderen Frieden zu schließen. (Tagesgedanke vom 17.April 2015)

                                                
Ihr werdet eure Umgebung nie durch etwas anderes als durch euer Beispiel von dem Wert eurer Philosophie oder der geistigen Lehre, der ihr folgt, überzeugen können. Damit es klar gesagt ist: Die Lehre der Universellen Weißen Bruderschaft darf euch nicht dazu dienen, andere zu belehren oder euch einzumischen, um ihnen Ratschläge zu erteilen, sondern soll euch selbst zu einem lebendigen, für die anderen wohltuenden Vorbild machen. Das Ziel unserer Lehre ist es, dazu beizutragen, das Licht und den Frieden in die Welt zu bringen. Wenn ihr euch ihrer also wirklich würdig erweisen wollt, müsst ihr vor allem fähig sein, die Fragen eurer persönlichen Interessen zu überwinden, um mehr an die Interessen der Gemeinschaft zu denken. Sobald ihr fähig seid, in diesem Geist zu leben, wird von euch eine solche Kraft ausgehen, dass ihr auch ohne etwas zu sagen eure Umgebung beeinflusst und ihr den größten Segen bringt. Kümmert euch also nicht um die Schwächen der anderen, haltet ihnen keine Predigten, sondern versucht, als Vorbild der Uneigennützigkeit, der Geduld und der Liebe mit ihnen zu leben.
(Tagesgedanke vom 15. März 2015)

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Ein Mensch wird erst dann wirklich moralisch, wenn in ihm die Sensibilität für alles Kollektive, Universale und Kosmische erwacht. Diese Fähigkeit erlaubt ihm nicht nur, sich in die Seele und das Herz der anderen hineinzuversetzen, sondern, wenn es vorkommt, dass er ihnen Leid zufügt, dann wird er selbst die verursachten Schmerzen fühlen und kann versuchen, das wiedergutzumachen. Eines Tages werden die Menschen begreifen müssen, dass sie alles Gute oder Schlechte, was sie anderen tun, ebenfalls sich selbst antun. Scheinbar ist jeder Mensch isoliert und von den anderen getrennt; aber in Wirklichkeit lebt auf der spirituellen Ebene etwas von ihm in allen Geschöpfen und im gesamten Universum. Wenn dieses universale Bewusstsein in euch erwacht ist, dann fühlt ihr im Augenblick, in dem ihr anderen Menschen Schaden zufügt, dass ihr euch selbst schädigt. Und das Gleiche gilt, wenn ihr ihnen eure Hilfe und Liebe zukommen lasst. Hier ist die Grundlage der Moral: Wenn der Mensch in sich selbst das Gute und Schlechte spürt, das er anderen antut.

Eine universelle Philosophie 
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Wenn ich auf meinen Reisen in eine neue Stadt komme und die vielen Menschen in den Straßen sehe, dann denke ich daran, dass all diese Männer und Frauen ihr eigenes Leben, ihre eigene Geschichte, ihre Probleme, ihre Leiden, ihre Lieben haben und dass es ein Wesen gibt, das sie alle unterstützt, weil Es in ihnen lebt… Versucht auch ihr, ab und zu diesen Gedanken zu hegen, dann werdet ihr euer Bewusstsein erweitern, ihr werdet neue Regionen entdecken, in denen ihr mit höheren Wesen in Kontakt tretet. Anstatt euch über alle möglichen unnützen oder belanglosen Beschäftigungen aufzuregen, die euch nur schwächen, konzentriert euch auf den universellen Geist, auf den Himmlischen Vater, der uns geschaffen hat, der uns trägt, uns unterstützt und der in all Seinen Geschöpfen lebt. Auf diese Weise entgeht ihr der Schwere des alltäglichen Lebens und ihr fühlt, dass sich euer irdisches Wesen wieder mit eurem himmlischen Wesen verbindet.

Sehen Sie hier einen Videoauszug aus einem Vortrag mit deutschem Untertitel

Die Macht der Einheit - der Laser


Und zum Abschluß noch eine bewährte Methode von
Omraam Mikhaël Aïvanhov

"Der ganzen Welt helfen, allen Menschen Licht und Frieden bringen, das, sagt ihr, sei nicht möglich, es sind so viele! Natürlich, wenn ihr das Problem auf diese Art darstellt, dann ist es unmöglich auch nur irgendetwas zu tun. Kennt ihr jedoch bestimmte Methoden, dann wird es möglich.
Versucht zum Beispiel, euch die ganze Menschheit als ein einziges Wesen vorzustellen. Ja, stellt euch die ganze Welt als ein Wesen vor, das vor euch steht, und ihr reicht ihm die Hand und schenkt ihm dabei viel Liebe. Im selben Augenblick strömen kleine Teilchen eurer Seele in alle Richtungen des Raumes hinaus, und alles, was ihr für dieses Wesen tut, spiegelt sich auf allen Männern und Frauen in der Welt wieder, die ganz allmählich andere Gedanken und andere, bessere, edlere Wünsche entwickeln. Wenn wir zu Hunderten und Tausenden wären, die diese Übung machen, dann würde ein neuer Hauch, ein göttlicher Hauch durch all diese Geschöpfe wehen; und eines Tages würden sie wahrhaft verwandelt aufwachen."