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		<title>20. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 23:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch ist so von seiner äußeren Erscheinung als Mann oder Frau geblendet, dass er vergisst, dass er oben, auf der göttlichen Ebene beide Prinzipien, das männliche und das weibliche, besitzt. Aber man muss verstehen, dass dieses »Oben« nicht Lichtjahre entfernt ist. Oben ist auch in ihm, es ist sein höherer Teil. Die Einweihung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist so von seiner äußeren Erscheinung als Mann oder Frau geblendet, dass er vergisst, dass er oben, auf der göttlichen Ebene beide Prinzipien, das männliche und das weibliche, besitzt. Aber man muss verstehen, dass dieses »Oben« nicht Lichtjahre entfernt ist. Oben ist auch in ihm, es ist sein höherer Teil.<br />
Die Einweihung ist ein psychischer Prozess, bei dessen Abschluss der Mensch fähig wird, mit dem ergänzenden Teil seines Wesens zu verschmelzen. Deshalb empfindet er keinerlei Mangel mehr und fühlt sich niemals einsam. Es sind nicht die körperlichen Verbindungen, die bewirken, dass ein Mann oder eine Frau sich einsam fühlt. Wie viele werden euch das bestätigen! Sie hatten zahlreiche Begegnungen und Erfahrungen, aber innerlich ist immer noch Einsamkeit und Wüste. Ja, weil bestimmte Begegnungen zuerst in einem selbst, auf der psychischen Ebene, auf der spirituellen Ebene, stattfinden müssen. Man findet unten nur das, was man zuvor oben verwirklicht hat.</p>
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		<title>19. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 23:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr bemerkt, wie von vielen feinen, hübschen und duftenden Händen manchmal etwas Laszives, Abstoßendes ausgeht? Während andere schlecht geformte, wenig gepflegte Hände von all dem durchtränkt zu sein scheinen, was die Person Gutes in ihrem Kopf und in ihrem Herzen nährt, so sehr, dass man diese Hände drücken oder sogar küssen möchte. Bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr bemerkt, wie von vielen feinen, hübschen und duftenden Händen manchmal etwas Laszives, Abstoßendes ausgeht? Während andere schlecht geformte, wenig gepflegte Hände von all dem durchtränkt zu sein scheinen, was die Person Gutes in ihrem Kopf und in ihrem Herzen nährt, so sehr, dass man diese Hände drücken oder sogar küssen möchte.<br />
Bis heute gibt es den Brauch, die rechte Hand der großen kirchlichen Würdenträger, der Bischöfe, Kardinäle und Päpste, zu küssen. Man denkt, dies geschehe zum Zeichen des Respekts. Ja, aber diese Respektsbekundung basiert auf den Kenntnissen über die Macht der Hand. Diese Menschen, die sich dem spirituellen Leben geweiht haben, werden als Übermittler des himmlischen Segens betrachtet. Ich weiß, ihr werdet einwenden, dass viele sich mit ganz anderen Dingen beschäftigen, aber im Moment ist dies nicht das Thema. Das Thema ist, zu verstehen, dass die Hände von Menschen, die lange mit der Liebe und der Weisheit gearbeitet haben, wirklich in Verbindung mit den segensreichen, kosmischen Mächten stehen. </p>
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		<title>18. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sie in den gleichen Boden gepflanzt sind und von den gleichen äußeren Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit, und auch von der gleichen Pflege profitieren, produzieren bestimmte Bäume Blüten mit schillernden Farben und köstlichem Duft sowie köstliche Früchte, während andere nur unscheinbare, duftlose Blüten und ungenießbare Früchte erzeugen. Man kann bei den Menschen das Gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sie in den gleichen Boden gepflanzt sind und von den gleichen äußeren Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit, und auch von der gleichen Pflege profitieren, produzieren bestimmte Bäume Blüten mit schillernden Farben und köstlichem Duft sowie köstliche Früchte, während andere nur unscheinbare, duftlose Blüten und ungenießbare Früchte erzeugen. Man kann bei den Menschen das Gleiche beobachten. Wenn man daher behauptet, die Familie, die Gesellschaft oder die Ereignisse bestimmten ihr Schicksal, ihren Erfolg oder ihre Niederlagen, ihren Aufstieg oder Niedergang, so stimmt das natürlich zwar zum Teil, aber eben nur zum Teil.<br />
Das, was jeder erlebt, hängt in Wirklichkeit vor allem von der Natur des »Samens« oder des »Kerns« ab, den er darstellt, das heißt, von seiner Art zu denken, die Ereignisse zu fühlen, sie zu assimilieren oder sogar zu transformieren. Wenn ihr also schwierige Bedingungen vorfindet, müsst ihr an euch selbst arbeiten, anstatt die Umstände ändern zu wollen oder auf bessere zu warten. Grabt tief in eurem Inneren, dann werdet ihr Elemente, Mächte und Tugenden finden, dank derer ihr die köstlichsten Früchte hervorbringen werdet.</p>
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		<title>18. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sie in den gleichen Boden gepflanzt sind und von den gleichen äußeren Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit, und auch von der gleichen Pflege profitieren, produzieren bestimmte Bäume Blüten mit schillernden Farben und köstlichem Duft sowie köstliche Früchte, während andere nur unscheinbare, duftlose Blüten und ungenießbare Früchte erzeugen. Man kann bei den Menschen das Gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sie in den gleichen Boden gepflanzt sind und von den gleichen äußeren Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit, und auch von der gleichen Pflege profitieren, produzieren bestimmte Bäume Blüten mit schillernden Farben und köstlichem Duft sowie köstliche Früchte, während andere nur unscheinbare, duftlose Blüten und ungenießbare Früchte erzeugen. Man kann bei den Menschen das Gleiche beobachten. Wenn man daher behauptet, die Familie, die Gesellschaft oder die Ereignisse bestimmten ihr Schicksal, ihren Erfolg oder ihre Niederlagen, ihren Aufstieg oder Niedergang, so stimmt das natürlich zwar zum Teil, aber eben nur zum Teil.<br />
Das, was jeder erlebt, hängt in Wirklichkeit vor allem von der Natur des »Samens« oder des »Kerns« ab, den er darstellt, das heißt, von seiner Art zu denken, die Ereignisse zu fühlen, sie zu assimilieren oder sogar zu transformieren. Wenn ihr also schwierige Bedingungen vorfindet, müsst ihr an euch selbst arbeiten, anstatt die Umstände ändern zu wollen oder auf bessere zu warten. Grabt tief in eurem Inneren, dann werdet ihr Elemente, Mächte und Tugenden finden, dank derer ihr die köstlichsten Früchte hervorbringen werdet.</p>
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		<title>17. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Irrtum, zu denken, die Spiritualisten müssten die Materie vernachlässigen oder fliehen. Im Gegenteil, sie müssen ihre irdischen Aktivitäten bewusst auf sich nehmen, genauso gut wie jeder Materialist. Der Unterschied zu den Materialisten besteht im Blickwinkel, und dieser Blickwinkel muss sie führen. Der Geist leugnet die Materie nicht und die Materie darf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Irrtum, zu denken, die Spiritualisten müssten die Materie vernachlässigen oder fliehen. Im Gegenteil, sie müssen ihre irdischen Aktivitäten bewusst auf sich nehmen, genauso gut wie jeder Materialist. Der Unterschied zu den Materialisten besteht im Blickwinkel, und dieser Blickwinkel muss sie führen. Der Geist leugnet die Materie nicht und die Materie darf den Geist nicht leugnen, sondern soll sich ihm unterwerfen.<br />
Die Ernährung ist das beste Beispiel für das, was unsere Arbeit sein kann. Wenn wir essen, verwandeln wir die Materie; indem wir sie mit unserer eigenen Substanz in Verbindung bringen, machen wir sie subtiler und übermitteln ihr etwas von dem, was wir sind. Und die Qualität von dem, was wir ihr übermitteln, hängt von den Anstrengungen ab, die wir zuvor an uns selbst unternommen haben, das heißt, von den Anstrengungen, die der Geist an unseren Instinkten, Wünschen, Gedanken und Gefühlen unternommen hat.</p>
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		<title>16. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 23:23:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die größten Freuden, die spirituellen Freuden, haben nicht so sehr einen physischen Ausdruck, denn die erhabensten Emotionen und Empfindungen sind oft unmerklich. Sie werden erlebt als Verständnis, als Fülle, als Stille, und sie sind unzerstörbar. Von solchen Freuden sprach Jesus, als er seinen Jüngern ankündigte: »… aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größten Freuden, die spirituellen Freuden, haben nicht so sehr einen physischen Ausdruck, denn die erhabensten Emotionen und Empfindungen sind oft unmerklich. Sie werden erlebt als Verständnis, als Fülle, als Stille, und sie sind unzerstörbar. Von solchen Freuden sprach Jesus, als er seinen Jüngern ankündigte: »… aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen«(Joh 16,22).<br />
»Ich will euch wiedersehen…« Jesus sprach selbstverständlich von einer inneren Begegnung, die eine Verschmelzung mit der göttlichen Welt ist. Man muss sehr lange studieren, beten und arbeiten, damit diese Verschmelzung stattfindet. Warum projiziert Jesus diese Begegnung in die Zukunft? Warum nicht sofort? Weil eine lange Vorbereitung notwendig ist; aber wenn diese Vorbereitung einmal abgeschlossen ist, ist es endgültig, deshalb fügt er hinzu: »Eure Freude soll niemand von euch nehmen.« Jesus drückt diesen Gedanken noch in anderer Form aus, wenn er sagt: »Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen«(Joh 14,23).</p>
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		<title>15. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen machen die Teufel und die Dunkelheit der Hölle den Leuten nicht so viel Angst, aber vor dem göttlichen Licht haben viele die größte Furcht. Und das ist übrigens völlig verständlich: Sie fühlen im Grunde ihrer selbst, dass sie es noch brauchen, sich den Instinkten, den Leidenschaften hinzugeben, sie fliehen vor diesem Licht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen machen die Teufel und die Dunkelheit der Hölle den Leuten nicht so viel Angst, aber vor dem göttlichen Licht haben viele die größte Furcht. Und das ist übrigens völlig verständlich: Sie fühlen im Grunde ihrer selbst, dass sie es noch brauchen, sich den Instinkten, den Leidenschaften hinzugeben, sie fliehen vor diesem Licht, das ihnen zeigen wird, wie mittelmäßig oder gar kriminell das Leben ist, das sie führen. Sie wollen auf keine ihrer schlechten Angewohnheiten verzichten und sie ertragen nichts, was ihnen enthüllen kann, dass diese tatsächlich schlecht sind. Wenn man keinerlei Anstrengung machen will, um sich zu bessern, verschließt man die Augen und Ohren und redet sich ein, man fühle sich so sehr wohl.<br />
Alle, die das Licht fürchten, wissen nicht so genau warum, aber instinktiv spüren sie, dass da etwas bedrohlich ist, für das, was sie für ihr Glück halten. Nur diejenigen, die den aufrichtigen Wunsch haben, sich weiterzuentwickeln, sich zu wandeln, suchen dieses Licht, das ihnen all das zeigt, was es in ihnen zu verbessern gibt, und auch, wie sie es verbessern können.</p>
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		<title>14. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 23:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Menschen daran denken würden, ihr Leben zu beschützen, es in größter Reinheit zu bewahren, hätten sie viel mehr Möglichkeiten, ihre Sehnsucht zu erfüllen! Denn ein erleuchtetes, aufgeklärtes Leben ist die Quelle allen Reichtums. Leider kennen nur sehr wenige diese Wahrheit. Die meisten verschwenden ihr Leben, und wenn sie dann völlig erschöpft sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Menschen daran denken würden, ihr Leben zu beschützen, es in größter Reinheit zu bewahren, hätten sie viel mehr Möglichkeiten, ihre Sehnsucht zu erfüllen! Denn ein erleuchtetes, aufgeklärtes Leben ist die Quelle allen Reichtums. Leider kennen nur sehr wenige diese Wahrheit. Die meisten verschwenden ihr Leben, und wenn sie dann völlig erschöpft sind und keine Lust und Energie mehr haben, irgendetwas zu unternehmen, beklagen sie sich und verstehen es nicht. Sie sollten sich wenigstens nicht beklagen, sondern zugeben: »Ja, ich habe Erfahrungen gemacht und erkenne jetzt, dass ich mich getäuscht habe, ich verstehe, was ich hätte tun sollen. Zukünftig will ich mich intelligenter verhalten.«<br />
Ihr, die ihr das Licht dieser Lehre empfangt, seid wachsam. Wenn ihr eine Wissenschaft nötig habt, dann diese einzige, die wahre: wie ihr euer Leben bewahren könnt, wissend, dass allein schon die Qualität eurer Gedanken und Gefühle auf eure Energiereserven, auf die Quintessenz eures Wesens, einwirkt. Die beste Art und Weise sein Leben zu bewahren ist deshalb, es in den Dienst des Himmels zu stellen.</p>
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		<title>13. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir alle haben eine Schwesterseele, meist bleibt sie unsichtbar, ist nicht inkarniert, aber es kann vorkommen, dass sie für einen Augenblick die Züge einer anderen Person annimmt. Und die Schwesterseele eines geistigen Schülers, egal ob Mann oder Frau, kann sich ihm durch seinen Meister offenbaren. Denn ein geistiger Meister ist eine kollektive Seele: Selbst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben eine Schwesterseele, meist bleibt sie unsichtbar, ist nicht inkarniert, aber es kann vorkommen, dass sie für einen Augenblick die Züge einer anderen Person annimmt. Und die Schwesterseele eines geistigen Schülers, egal ob Mann oder Frau, kann sich ihm durch seinen Meister offenbaren. Denn ein geistiger Meister ist eine kollektive Seele: Selbst wenn er natürlich ein individuelles Wesen bleibt, können zahlreiche Wesenheiten in ihn eintreten, um all jenen zu helfen, die von ihm das Licht und die Enthüllung ihres Lebenssinnes erwarten.<br />
Es muss für die Schüler also sehr klar sein: Ihr Meister kann nur der Kanal sein, durch den ihre Schwesterseele sich zeigt, um ihnen einen Elan für ihre Evolution zu vermitteln. Sie werden nur dann einen wahren Austausch mit ihr haben, wenn sie ihren Meister mit einer spirituellen Liebe zu lieben wissen, ohne zu versuchen, ihn zu sich herzuziehen. </p>
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		<title>12. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prosveta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles um uns herum erzählt uns von der Anwesenheit Gottes. Aber für wie viele Leute genügt dies nicht. Sie hätten gern, dass Er sich ihnen persönlich vorstellt! Und auch dann ist es nicht sicher, dass dies genügen würde. Schaut: Gibt es etwas Präsenteres, Sichtbareres, Leuchtenderes als die Sonne? Aber wenn man hinter geschlossenen Fensterläden verbarrikadiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles um uns herum erzählt uns von der Anwesenheit Gottes. Aber für wie viele Leute genügt dies nicht. Sie hätten gern, dass Er sich ihnen persönlich vorstellt! Und auch dann ist es nicht sicher, dass dies genügen würde. Schaut: Gibt es etwas Präsenteres, Sichtbareres, Leuchtenderes als die Sonne? Aber wenn man hinter geschlossenen Fensterläden verbarrikadiert bleibt, wird man nicht einmal erfahren, dass sie existiert. Wer sie sehen will, muss wenigstens ein Fenster öffnen, denn die Sonne wird sich nicht aufdrängen und Wände und Fensterläden durchdringen.<br />
Genauso müssen wir, um die Anwesenheit Gottes zu entdecken, wenigstens eine kleine Dachluke in uns öffnen. Ja, wir müssen etwas tun, nicht Gott. Gott tut bereits, was Er zu tun hat. Er ist da, das genügt. Es ist jetzt an uns, danach zu streben, diesen höheren Bewusstseinsgrad zu erreichen, der uns Seine Gegenwart enthüllt. </p>
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