Tagesgedanke vom Sonntag, den 15. März 2026

Derjenige

Derjenige, der die Verbindung mit der göttlichen Welt durchtrennt, kann noch eine gewisse Zeitlang glauben, er sei reich und glücklich. Wenn er Intelligenz besitzt, einen starken Willen und Vitalität, wenn er unternehmungslustig ist, sich zu helfen und sich durchzusetzen weiß, kann er den Eindruck vermitteln, dass er nichts von seinen Fähigkeiten verloren hat. Aber nach und nach, wenn er nicht mehr von Himmelsströmungen genährt wird, beginnt etwas in ihm zu faulen, unerwünschte Wesenheiten lassen sich in ihm nieder, nagen an seinem Herzen und seinem Intellekt wie Würmer, die das Holz zerfressen. Wenn kein Licht mehr da ist, wird der Mensch nicht mehr von einem Strom neuer Kräfte genährt. Die Unwissenden verweilen bei vorübergehenden Zuständen und ziehen daraus folgende Schlussfolgerung: »Seht, es ist unnütz, an den Herrn zu glauben, mit Ihm verbunden zu sein. Ich kenne jemanden, der Atheist ist und große Erfolge hat.« Ja, aber man muss die Dinge umfassender sehen und wissen, wie die Gesetze arbeiten: Jahre später wird oft dieser jemand auf die eine oder andere Art einen psychischen Zusammenbruch erleiden.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Der Mensch erobert sein Schicksal, kapitel V

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


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