Tagesgedanke vom Samstag, den 28. Februar 2026

Überall

Überall, wo man hingeht, auf allen Gegenständen, die man berührt, hinterlässt man Spuren, segensreiche oder schädliche Einprägungen. Es gibt Leute, von denen man sagt, dass kein Gras mehr wächst, wo immer sie auch vorübergehen und ihren Fuß hinsetzen! Dieses Bild ist natürlich symbolisch zu sehen, aber es ist nicht übertrieben. Und andere Menschen dagegen, die voller Liebe und Güte sind, hinterlassen überall auf ihrem Weg so segensreiche Einprägungen, dass diejenigen, die nach ihnen kommen, sich erleuchtet, erwärmt und belebt fühlen. Denkt also auch ihr daran, überall, wo ihr vorübergeht, die besten Wünsche auszusprechen, z.B.: »Mögen alle, die hierherkommen, vom Licht berührt werden! Da sie alle Kinder Gottes sind, mögen sie für den Frieden und die Brüderlichkeit arbeiten!« Ihr meint, noch nie hätte jemand von solch einer Übung gesprochen. Aber warum muss man erst davon sprechen? Muss man euch erst darauf bringen, denen, die euch nahestehen, die besten Dinge zu wünschen? Nein, ihr macht es ganz spontan, denn eure Gefühle drängen euch dazu. Warum also nicht spontan daran denken, auch für die ganze Welt solche Wünsche zu formulieren?*

Omraam Mikhaël Aïvanhov
Siehe das Buch Das Buch der göttlichen Magie, kapitel XI

OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV
Sonnenworte

Die universelle Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900 – 1986) ist in die Reihe der grossen Weisheitslehren der Menschheitsgeschichte einzuordnen. In seiner Philosophie erläutert er die grossen Lebensgesetze und vermittelt zahlreiche Methoden und Anwendungsmöglichkeiten, die zu einem besseren Selbstverständnis des Menschen beitragen.

„Ich möchte euch durch meine Lehre ein grundlegendes Verständnis des Menschen vermitteln: darüber, wie er gebaut ist, über seine Beziehungen zur Natur, über den Austausch, den er mit dem Universum halten muss, um an der Quelle des göttlichen Lebens trinken zu können…“

 


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