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Tagesgedanke vom Samstag, den 18. Juni 2005

Die Gesichter der Menschen tragen immer Spuren der …

Die Gesichter der Menschen tragen immer Spuren der durchlebten Unordnung, des Ärgers und des durchgemachten Leids. Warum? Weil sie an viel zu beschränkten Vorstellungen festhalten und ihr Leben dadurch aus Engstirnigkeit, Spaltung, Auseinandersetzungen und Kränkungen besteht, die von ihrer niederen Natur ausgehen. Der Ursprung all dieser Qualen, die man in ihren Gesichtern lesen kann, ist ihre niedere Natur. Doch anstatt ihr einen Maulkorb anzulegen, lassen sie sie zu Wort kommen, hören ihr zu und folgen ihren Vorschlägen. Wann werden sie begreifen, dass sie ihnen den Tod bringen wird, und dass sie ihre niedere Natur opfern müssen, wenn sie lebendig sein wollen? Seine niedere Natur zu opfern, ist wie Holz heranzutragen, um ein Feuer zu unterhalten. Ja, jedes Mal wenn ihr es ablehnt, euch von eurer niederen Natur beeinflussen zu lassen, die euch ständig zu Konfrontationen, Wut, Auflehnung und Rache antreibt, nährt ihr in euch das Feuer des Geistes. Ihr werdet lebendiger und dieses Leben zeigt sich schließlich sogar als ein Licht, das aus eurem Gesicht strahlt.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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