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Tagesgedanke vom Dienstag, den 23. Oktober 2007

Warum beschreiben die Alchimisten die Umwandlung der …

Warum beschreiben die Alchimisten die Umwandlung der »Materie des großen Werkes« als eine Abfolge von Farben? Weil sie diese Abfolge im Leben der Pflanzen beobachtet haben. Nehmen wir Obstbäume: Mit einigen kleinen Abweichungen, denn die Natur ist reich an Unterschieden, durchlaufen sie immer in der gleichen Abfolge eine Reihe von Farben. Während des Winters sind die Bäume schwarz und kahl; im Frühling werden sie durch die Blüten weiß und durch die Blätter grün. Dann kommt der Sommer: Indem die Früchte reifen, werden sie gelb und rot. Und im Herbst ist es das Laub, das rot und golden wird. Mit dem Rot und dem Gold ist der Vorgang abgeschlossen, dies ist das Ende vom Zyklus – genau wie im alchimistischen Werk. Nach dem Bild der Vegetation muss der Mensch innerlich alle Phasen des alchimistischen Werkes durchlaufen: Er stirbt und erlebt dann die Auferstehung, und wenn er aufersteht, tut er dies mit neuen Tugenden und Fähigkeiten – mit neuen Farben.

Omraam Mikhaël Aïvanhov




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